Burger-Patties aus Weizenprotein: vegan, lecker, gesund und nachhaltig

Die Essgewohnheiten deiner Gäste sind genauso komplex und vielfältig wie die Menschen selbst. Vor allem der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte findet immer mehr Anklang. Die Suche nach geeigneten Fleischersatzprodukten wird daher auch für Gastronomiebetriebe immer mehr zu einer wichtigen Aufgabe damit die Gäste beispielsweise weiterhin leckere Burger genießen können. Vegane Produkte auf Basis von Weizenprotein überzeugen dabei auf ganzer Linie, denn sie sind nicht nur lecker, sondern auch nachhaltig. Bei gastro-marktplatz.de erfährst du alles Wichtige über das Trendfood Weizenprotein.

 

Veganer Burger von SALOMON FoodWorld

Vegan, vegetarisch, flexitarisch: Die Wünsch deiner Gäste verändern sich

Die Gesellschaft verändert sich – und mit ihr auch ihre Wünsche, Bedürfnisse und Vorlieben. Eine Entwicklung, die sich auch in der Gastro-Branche bemerkbar macht, ist der Trend hin zu „Plant Based Food“ (deutsch: pflanzenbasierte Kost). Unter den Gästen befinden sich zunehmend mehr Veganer und Vegetarier, die bei ihrer Ernährung auf Fleisch und zum Teil auch auf tierische Produkte wie Milch und Eier verzichten. Laut Studien nimmt etwa die Hälfte deiner Gäste nur gelegentlich Fleisch zu sich– man spricht in diesem Fall von einer flexitarischen Ernährung.

Die Gründe für den Fleischverzicht sind vielfältig: Neben Umwelt- und Tierschutz spielen dabei auch gesundheitliche Aspekte eine wichtige Rolle. Die wachsende Komplexität der Ernährungsweisen ist ein Trend, der sich zwangsläufig auch im Speisenangebot von (Betriebs-) Restaurants, Kliniken, Hotels, Cafés, Imbissen und Co. widerspiegeln muss.

Warum Soja als Fleischersatz problematisch ist

Gastronomen steht eine große Auswahl an unterschiedlichen Fleischersatzprodukten zur Verfügung. Hoch im Kurs standen dabei lange Zeit vor allem Produkte auf Basis von Soja, beispielsweise Tofu. Hierbei gibt es jedoch einige Dinge, die zu berücksichtigen sind:

1. Deklarationspflicht: Soja ist eines der Hauptallergene und muss auch auf der Speisekarte deklariert werden. Es wird davon ausgegangen, dass in Europa rund 0,3 % der Menschen allergisch auf Soja reagieren. Auch wenn das erst einmal nicht viel klingt: Allein in Deutschland sind das fast 250.000 Betroffene.

2. Herkunft: Obwohl Soja auch regional angebaut werden könnte und inzwischen auch verstärkt angebaut wird, stammt ein nicht zu unterschätzender Teil nach wie vor aus Übersee. Die größten Sojaproduzenten der Welt sind Brasilien, Argentinien, die USA und China. Die riesigen Monokulturen führen weltweit zum Verlust von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen. Zudem kommen meist Pflanzenschutzmittel zum Einsatz, die fruchtbare Böden zerstören und Gewässer verunreinigen. Die oft weiten Transportwege tragen ebenfalls nicht dazu bei, dass die Ökobilanz sehr positiv ausfällt

3. Image: Sowohl in Südamerika als auch in China oder den USA wird häufig genverändertes Soja angebaut während dies in Europa verboten ist. Soja hat dadurch ein Image-Problem, weil der Konsument oft nicht nach Herkunftsland differenziert. Daher entscheiden sich viele Konsumenten bewusst dafür, Produkte mit Sojaprotein grundsätzlich zu meiden.

Mit Blick auf die drei genannten Faktoren kann es sich lohnen, nach Alternativen zu Soja Ausschau zu halten.

Weizenprotein: ein überzeugender Fleischersatz

Auch bei veganem Fleischersatz ist deshalb eine Alternative zu Soja gefragt! Produkte auf Erbsenbasis sind hierbei eine leckere Wahl, aber leider nur recht knapp verfügbar. Zudem werden die verwendeten Erbsen zumeist in China und Kanada angebaut und müssen ebenfalls eine lange Reise zurücklegen, um schließlich auf dem Teller deiner Gäste zu landen.

Die Lösung ist einfach und dennoch bisher kaum verbreitet: Weizenprotein! Weizenprotein überzeugt durch seine fleischähnliche Textur und lässt sich, lecker gewürzt, in der Küche vielfältig einsetzen. Zwar enthält Weizen das Allergen Gluten; es hat aber den großen Vorteil, dass es sich um ein regionales Produkt handelt, das auch hier in Deutschland angebaut wird. Zudem ist Weizenprotein sehr eiweißreich und enthält nur wenig Fett – perfekt für alle Gäste, die auf eine gesunde Ernährung achten.

Ein Küchen-Klassiker in neuem Gewand: Vegane Burger mit Weizenprotein

Burger liegen nach wie vor im Trend und sind damit ein beliebtes Gericht, das auf keiner Speisekarte fehlen darf. Die gute Nachricht ist, dass es inzwischen auch in diesem Bereich attraktive Produkte auf Basis von Weizenprotein gibt, mit denen deine veganen Gäste ebenfalls in den Genuss beliebter Klassiker kommen.

Die veganen Burgerpatties sind perfekt an die veränderten Bedürfnisse deiner vegan, vegetarisch und flexitarisch lebenden Gäste angepasst, werden aber genauso zubereitet wie Burger-Patties aus Fleisch. Um den Wünschen und Ansprüchen deiner Gäste gerecht zu werden, musst du dir also nicht einmal neues Equipment und Know-how zulegen, sondern lediglich das verwendete Produkt anpassen. So kannst du bei deinen gewohnten Arbeitsabläufen in der Küche bleiben und sparst eine Menge Zeit.

NEU von SALOMON FoodWorld: Green Heroes

Als erster Hersteller im Foodservice hat SALOMON FoodWorld jetzt 2 neue vegane Burgerpatties und ein veganes Schnitzel – die Green Heroes – auf den Markt gebracht, die nicht nur zu 100 % auf Weizenprotein basieren, sondern auch ausschließlich für die Gastronomie verfügbar sind. Die Green Heroes sind optisch und geschmacklich kaum von den Kundenlieblingen Homestyle Burger, Crunchy Chik’n® Burger und Knusper Schnitzel zu unterscheiden und punkten mit folgenden Eigenschaften:

Wenn du jetzt neugierig geworden bist, schau dich gern in der Produktübersicht um und erfahre mehr über die einzelnen Produkte von SALOMON FoodWorld!

 

P.S. Es gibt sogar die Möglichkeit, Muster anzufordern!